Die SELENA-Trilogie


SELENA

oder

Aliens sind auch nur Menschen!

NEUAUFLAGE 

Band 1

Was wäre, wenn ein herrenloses Raumschiff auf die Idee käme, dich zu adoptieren? Einfach so! Und was wäre, wenn Militär und Geheimdienste davon erführen? 

Dein Leben und das derer, die sich dir anschließen, wäre wohl keinen Pfifferling mehr wert. 

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SELENA II

oder

Auch wir sind Aliens! Fast überall!

NEUAUFLAGE

(Dezember 2016)

Band 2 

Der zweite Teil der Geschichte um einen Mann und zwei attraktive und starke Frauen diesmal auf der Suche nach fremden Zivilisationen, die aber gar nicht so fremd sind. 

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SELENA

und die irdischen Außerirdischen

Band 3

3. Band der SELENA-Trilogie um ein vormals herrenloses Raumschiff.

SF-Romane, in denen die Menschen nicht unbedingt ›die Guten‹ sind. Jedenfalls einige von ihnen.

In denen aber auch die Liebe nicht zu kurz kommt.

 

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Zwei fb-Kommentare zur SELENA-Trilogie von Angela Hochwimmer (Lektorin), Januar 2017:

(1) Ja, die SELENA-Bücher sind wirklich toll geschrieben, alle drei, und es werden einem manche Dinge klar, über die man so noch gar nicht (oder selten) nachgedacht hatte. Komplizierte Zusammenhänge werden klug erklärt. Ich finde die Bücher mehr als lesenswert.
(2) Die SELENA-Bücher sind absolut lesenswert und wirklich mal was ganz anderes - klug und in einem sehr guten Stil geschrieben wird man auf gesellschaftliche Probleme und politische Sachverhalte bzw. Missstände aufmerksam gemacht, ohne dass man sich je langweilt. Als jemand, der nicht der Science-Fiction-Fan schlechthin ist, war ich auch erstmal zurückhaltend den beschriebenen Themen gegenüber. Aber keine Angst: Die Inhaltsangabe des Autors in seinem Post liest sich komplizierter als seine Bücher, also traut euch ran an diese Trilogie und ihr werdet viel Neues und Interessantes entdecken und mit Sicherheit einiges lernen - aber auch die Liebe (ohne Umschweife beschrieben) kommt nicht zu kurz. Hab ich euch neugierig gemacht?

 Die SELENA-Trilogie ist keine Science-Fiction im üblichen Sinne, in der böse Aliens die Erde erobern und die Menschen versklaven oder mit ekligem Schleim bewerfen wollen, zumindest in den ersten beiden Bänden nicht.

 

Im ersten Band gibt es abgesehen von einem herrenlosen Raumschiff keine Aliens. Der Protagonist und seine späteren Begleiter (zwei Französinnen und ein CIA-Agent) sind Menschen der heutigen Erde, werden aber, da sie mit der künstlichen Intelligenz des Schiffes kommunizieren können, für Aliens gehalten und vom amerikanischen Geheimdienst und Militär gejagt. Diese sind derart brutal und allgegenwärtig, dass den Protagonisten schließlich nichts anderes übrig bleibt als die Erde zu verlassen.

 

Im zweiten Band suchen sie nach bewohnten erdähnlichen Planeten. Sie finden welche, die der Erde in ihren verschiedenen Entwicklungsstufen gleichen; von vor 750 Millionen Jahren bis in eine Zukunft, in der die Primaten längst ausgestorben sind. Sie treffen aber auch auf eine Erde des klassischen Altertums, des späten Mittelalters und auf Welten, die von einer brutalen Sklavenhaltergesellschaft beherrscht werden. Sie helfen den Bewohnern einer friedvollen Welt ihr Paradies zu erhalten und gegen eine Invasion zu verteidigen. Und immer wieder werden Vergleiche mit den Zuständen auf der Erde gezogen.

 

Der dritte Band beginnt zirka 20 Jahre später auf dem paradiesischen Planeten; auf der Erde sind wegen der Zeitdilatation etwa 80 Jahre vergangen. Wichtige Umstände veranlassen die Protagonisten erneut das Planetensystem der Sklavenhaltergesellschaft aufzusuchen und der unterdrückten Rasse bei der Auflehnung gegen die Unterdrücker beizustehen. Sie kehren danach zur Erde zurück, auf der nach einem verheerenden Bürgerkrieg zwar das Energieproblem gelöst ist, aber totalitär organisierte Energieunternehmen das Sagen haben. Sie müssen mit diesen ein Zwangsbündnis eingehen, um einer Bedrohung von außen zu begegnen. Als diese beseitigt ist, unterstützen sie eine weltweite Untergrundbewegung, deren Ziel es ist, die Macht der Unternehmen zu brechen und demokratische Verhältnisse herzustellen.

 

Das alles wird mit leichter Hand und einem gehörigen Schuss Humor geschildert, in der auch das Zwischenmenschliche nicht zu kurz kommt. Wissenschaftliche Erkenntnisse werden eingearbeitet und ins Fiktionale weitergedacht.    


Quer durchs Herz

– ein Leben in Hamburg-Niendorf

Ullis Autobiografie – nach dem Motto

Von den Dingen hören

das ist nicht genug.

du musst sie

durchlebt,

durchliebt

und durchlitten haben.

Dann weißt Du am Ende deiner Tage,

dass dir das Leben

Quer durchs Herz

geflossen ist.  

 

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